Vasoresektion – Sterilisierung des Mannes

Mai 16, 2014

Die Sterilisation des Mannes (Vasektomie / Vasoresektion) eignet sich vor allem für Familien (Paare), welche sicher sind, keine Kinder mehr zeugen zu wollen. Da es sich bei der Vasektomie um einen endgültigen Schritt handelt, sollte dieser wohlüberlegt sein.
Wir werden Sie zu den möglichen Risiken und Komplikationen, aber auch zu den Konsequenzen und Kosten einer Vasektomie umfassend beraten.
Bei dem Vasektomie-Eingriff (Sterilisation beim Mann) handelt es sich im Allgemeinen um eine ambulante Operation, die etwa eine halbe Stunde dauert. Hierbei werden die Samenleiter durchtrennt, um den natürlichen Transportweg der Spermien zu unterbrechen.
Die Sterilisation erfolgt in der Regel ambulant unter örtlicher Betäubung. Der Eingriff gilt als risikoarm; die Komplikationsrate liegt bei weniger als ein Prozent. Trotzdem bleibt es eine Operation, bei der es unter anderem zu Schwellungen oder Schmerzen im Bereich des Hodens oder zu Nachblutungen kommen kann. Die meisten Männer vertragen den Eingriff sehr gut und können bereits kurze Zeit nach dem Eingriff unsere Praxis wieder verlassen.